Schulverweigerung - Die 2. Chance

Das Projekt Schulverweigerung - Die 2. Chance wird bundesweit in 194 Koordinierungsstellen umgesetzt.
Das Projekt richtet sich an Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr und bis maximal zum Beginn der letzten Klassenstufe, die ihren Schulabschluss belegbar durch aktive und passive Verweigerung gefährden.
Die Koordinierungsstellen haben folgende Aufgaben zu erfüllen:
- Schulische und soziale Integration von Schüler/innen,
- Stärkung der Eltern und Familien,
- Netzwerk- und Gremienarbeit.
Ziele sind, dass die Projektteilnehmer/innen:
- regelmäßig zur Schule gehen,
- ihre Leistungen stabilisieren und verbessern,
- sich aktiv am Unterrichtsgeschehen beteiligen,
- Sozial- und Lebenskompetenz erwerben,
- in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden,
- eine Zukunftsperspektive erarbeiten.
Um diese Ziele zu erreichen, wird das Case Management mit einem individuellen und ganzheitlichen Ansatz angewendet.
Das Programm wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

